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Artikel-Schlagworte: „Discounter“

PostHeaderIcon Discounter boomen mit modernen Registrierkassen

Registrierkassen sind nicht mehr wegzudenken aus den riesigen Discount Geschäften. Nicht nur bei Lebensmitteln liefern sich die regelmäßig Preisschlachten. Jeder weiß, dass die Kassiererin im Lebensmittel danach bezahlt wird, wie viele Artikel pro Minute sie über den Scanner schieben kann. Eine moderne Registrierkasse mit angeschlossenem, feinjustierten Scanner und integrierter Waage helfen dabei, diese Standards zu erfüllen. Da werden die Kassiererinnen an den nur noch dann gebremst, wenn der Kunde langwierig nach Kleingeld sucht, um den auf der angezeigten Betrag centgenau zu begleichen. Das hat der herkömmliche Lebensmittelmarkt noch geschätzt. Jetzt zählt nur noch die Geschwindigkeit an der und der damit verbundene Kundendurchsatz. Beliebt sind bei den Kunden auch die neuartigen Sonderposten Märkte, die den wirklich alles abverlangen mit ihren bunt gemischten Warensortimenten. Die muss für das täglich wechselnde Warenangebot extrem flexibel programmierbar sein. Findige Einkäufer suchen weltweit nach Neuheiten und Schnäppchen, Überproduktionen oder Havarieware. Egal was, nur billig muss es sein. Da wird um jeden Cent gefeilscht, was das Zeug hält. Die werden vor eine riesige Aufgabe gestellt. Heute kommen Paletten mit Pfennigware, morgen eine Lieferung Toaster und dann wieder moderne TV-Geräte zum Sonderpreis. Oft werden diese Sonderposten in Filialketten angeboten. Das System hilft dabei, den Warenfluss aus dem Zentrallager zu steuern. In der Regel werden von jeder neu eingekauften Warenpartie Kontingente an die jeweiligen Filialen verteilt. Die Systeme mit angeschlossener Warenwirtschaft lassen den Unternehmer schnell erkennen, welche der Filialen am umsatzstärksten ist. So kann er besonders beliebte Artikel bei Ausverkauf schnell nachschießen. Oder ein vermeintlich preiswerter Artikel bleibt in den Regalen liegen. Da hilft dann oft ein weiterer Preisnachlass, der auf die mit Kommunikationssoftware direkt aus der Zentrale übertragen werden kann. Gerade bei Artikeln mit extrem kleiner Gewinnspanne ist es wichtig, dass die Lagerhaltungs- und Warenkontrolle zeitnah erfolgen kann. Kosten müssen bei einem solchen Sortiment unbedingt vermieden werden. So werden oft auch keine schicken Regale aufgestellt, sondern die Waren direkt aus dem Pappkarton von der Palette verkauft. Da fehlt dem Personal der Überblick über das Warenangebot. Nur die Registrierkassen Systeme mit angeschlossener Warenwirtschaft können hier Auskunft darüber erteilen, welcher Artikel in welcher Menge noch vorhanden ist. Auch in Sonderpostenmärkten ist der Kunde König. Wenn ein Artikel nicht mehr vorrätig ist, wird gerne nachgefragt, ob er in einer anderen Filiale noch zu haben ist. Diesen Service kann man aber nur dann bieten, wenn über die gewährleistet ist, dass die Zentrale diese Auskunft einholen kann. Angeschlossene Barcode Scanner beschleunigen die Verarbeitung des Kassiervorgangs und die speichert die Daten, die der Unternehmer in Echtzeit aus allen Filialen abrufen kann, ohne dabei den Arbeitsablauf an den zu unterbrechen. Auch im Sonderpostenmarkt ist die schnelle Bearbeitung des Kundendurchsatzes mit Hilfe der Registrierkasse von größter Bedeutung. Kleine Gewinnmargen, dafür aber große, verkaufte Stückzahlen sind das Erfolgsrezept, da mit Hilfe moderner umgesetzt werden kann.

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PostHeaderIcon Registrierkassen sind für verschiedene Einsätze geeignet

Im Einzelhandel werden Registrierkassen genutzt, um Einnahmen zu erfassen und mit einer täglichen Abrechnung zusammen zu fassen. Schon bei der Recherche im Internet kann man über 220 Branchen im Einzelhandel finden. Ob es auch ebenso viele verschiedene gibt, konnte nicht herausgefunden werden. Aber es gibt definitiv eine große Anzahl verschiedener , die im Einzelhandel ebenso unterschiedlich eingesetzt werden können. Die Kassen, wie sie dem Kunden seit über zwanzig Jahren vertraut sind, werden allerdings immer weniger genutzt. Noch vor etwa fünfzehn Jahren gab es diese klassischen auch in Supermärkten, wo ja mindestens drei POS--Plätze zu finden sind. Täglich, bzw. bei jedem Dienstwechsel wurde jede einzeln abgerechnet, die Belege wurden über einen Bondrucker erstellt. Inzwischen sind in Supermärkten, ebenso wie bei Lebensmitteldiscountern, in Warenhäusern und bei anderen großen Konzernen mit Filialbetrieb Kassensysteme in Betrieb, die schon die tägliche Umsatzabrechnung vereinfachen und damit eine erhebliche Zeitersparnis bringen. Nach wie vor kann man auch diese Netzwerkkassen, die in ein zusammengefasst sind, auch als bezeichnen. Denn auch modernste registrieren jeden verkauften Artikel und summieren alle Verkäufe zu einem Gesamtumsatz zusammen. Obwohl sich die modernen nicht nur optisch von der vorangegangenen Baureihen unterscheiden, fällt dies doch als erstes auf. Und zwar sieht nicht nur der Anwender, sprich die Mitarbeiter des Einzelhandels, dass sich im Laufe der Jahre verändert haben. Auch Kunden dürfte es nicht entgangen sein, dass längst mit einem anderen Erscheinungsbild daherkommen. In großen Einzelhandelskonzernen kommen zum Einsatz, die noch viel mehr leisten können, als vorher genutzte . Moderne stellen in der jeweiligen Filiale eines Unternehmens die Umsatzdaten aller im Einzelnen dar und fassen diese dann zu einer Gesamtabrechnung zusammen. Diese Daten-Zusammenfassung wird dann über eine online-Verbindung zur Unternehmenszentrale übermittelt, wo die Daten dann betriebswirtschaftlich weiterverarbeitet werden. Dass moderne und netzwerkfähige in Einzelhandelskonzernen natürlich auch noch viel mehr können, dürfte den Kunden des Einzelhandels meist verborgen bleiben. Netzwerktaugliche können, im großer Konzerne ebenso wie in Kassensystemen regionaler Unternehmen erhebliche Arbeitserleichterungen und Kosteneinsparungen bieten: über diese modernen können die Arbeitszeiten aller Mitarbeiter erfasst werden, die Warenflusskontrolle kann über diese erfolgen, und auch das Bestellwesen kann mit diesen unterstützt werden. Da weniger Anwendungsprogramme zu nutzen sind, spart das erheblich Arbeitszeiten ein, was den Mitarbeitern natürlich ermöglicht, zusätzliche Aufgaben zu erledigen. Wirtschaftlich betrachtet, spart das natürlich auch Personalkosten. Davon abgesehen können auch Anschaffungs- und andere Kosten für zusätzliche Verarbeitungsprogramme und Systeme eingespart werden. Und selbst in einem Einzelunternehmen ohne Filialbetrieb können moderne all diese betrieblichen Aufgaben unterstützen, was eben auch hier erheblich zur Kostensenkung beiträgt. In den nächsten Jahren werden herkömmliche auch aus den kleinsten Einzelhandelsbetrieben verschwinden, weil die Entwicklung auf technischer Ebene immer weiter voranschreitet und immer leistungsfähigere auch in kleinen Unternehmen immer mehr zusätzliche Aufgaben unterstützen und hier zur Kostenkontrolle beitragen.

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PostHeaderIcon Kassensoftware für verschiedene Branchen im Handel

Allein bei der Internet-Recherche nach Branchen im Einzelhandel kann man auf 222 benannte Bereiche stoßen. Bei so vielen benannten Bereichen würde die Auflistung an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Dass aber fast überall leistungsfähige Kassensoftware in modernen Kassensystemen genutzt wird, ist kein Geheimnis. Sicher sind auch noch im Einsatz, die vor zwanzig oder gar dreißig Jahren die modernsten waren. Aber eben diese wird in näherer Zukunft immer weniger genutzt werden, weil sie den betrieblichen Anforderungen immer weniger gerecht werden wird. und Netzwerkkassen finden bereits heute Einsatz in kleineren Fachgeschäften die erkannt haben, welche Kosteneinsparungen mit eben jenen Kassensystemen möglich sind. Die ist für den Einzelhandel prinzipiell in den Grundlagen sicher gleich gestaltet. Aber elementare Unterschiede sind beispielsweise dort in der zu finden, wo Preislisten und Artikelbezeichnungen hinterlegt werden. Selbst bei Filialunternehmen, die in allen Filialen dieselben Waren und Produkte verkaufen, können speziell in der Preisverwaltung Unterschiede aufweisen. Da beispielsweise in München das Leben teurer ist als in Flensburg, dürften auch Preise für z.B. diverse Sportartikel auch differieren. So könnte ein gleiches Paar Sportschuhe in Süddeutschland erheblich teurer sein als im Norden. Aber selbst das ist über eine leistungsfähige einfach zu verwalten. Seitens der Buchhaltung können über online-Verbindungen die Preise in der jeder Filiale für den jeweiligen Ort aktuell eingetragen und verändert werden. Über die im Laden hat man darauf keinen Einfluss. Auch sind Unterschiede in der zu erkennen, wenn man verschiedenen Branchen betrachtet. Der Lebensmittelhandel benötigt andere Komponenten als der Sportfachhandel oder der Bekleidungshandel. Auch die Geräte sind unterschiedlich. Wobei da auch jeder Kassenhersteller eine andere Richtung bezüglich des Designs einschlägt. Aber selbst bei eines Herstellers können Unterschiede im Design bestehen. Schließlich sind auch die Anforderungen an die Endgeräte je nach Branche unterschiedlich. So werden in Supermärkten und Lebensmitteldiscountern genutzt, die zur Erfassung der Verkäufe POS--Plätze einrichten, welche mit stationären Scannern zur Warenerkennung und zum Teil auch mit Waagen für die Erfassung loser Artikel wie Obst und Gemüse ausgestattet sind. In Warenhäusern sind hingegen meist Netzwerkkassen in jeder Abteilung stationiert, die mit Handscannern ausgestattet sind und hierüber die Barcodes zur Warenerkennung auslesen. Aber auch hier werden die nötigen Daten aus einer Datenbank in der geholt und dem jeweiligen Verkaufsvorgang zugeordnet. Ähnlichkeiten sind also im Einzelhandel branchen-übergreifend auch für Kunden erkennbar, ebenso wie viele Unterschiede. Aber die Aufgabenvereinfachungen, die im Hintergrund über die eines jeden Kassensystems stattfinden, bleiben Außenstehenden, und oft auch den Anwendern verborgen. Der Systemadministrator hat als einziger vollkommenen Zugriff auf alle Elemente im . Ähnlich wie bei PC-Lösungen in einem Betrieb liegt auch hier eine große Verantwortung im Bereich der Wartung und Instandhaltung der . Wartungsverträge mit Kassenherstellern können da kompetente Unterstützung bezüglich der Betreuung eines Kassensystems bieten.

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PostHeaderIcon Discountpreise machen sich auch in Kassen der Fachgeschäfte bemerkbar

Die Wirtschaftskrise scheint jetzt doch ernsthafter spürbar zu werden. Im März blieb der Frühjahrsaufschwung aus, sogar stiegen die Arbeitslosenzahlen in diesem Monat zum ersten Mal seit vielen Jahrzehnten. Und auch der Einzelhandel beklagt inzwischen höhere Umsatzeinbußen, als dass über mehr Einnahmen gejubelt werden kann. Wird es da überhaupt einen Gewinner der Krise geben können? Vermutlich sind es im Einzelhandel branchen-übergreifend die , die mit Mehreinnahmen zufrieden ihre Bilanzen erarbeiten. Denn gekauft werden müssen viele Dinge immer, und da sind die lachenden Gewinner. Wer dann auch noch, wie kürzlich ein Lebensmitteldiscounter, in ein neues Kassensystem investiert, um seine Mitarbeiter weiter zu entlasten und Arbeitsabläufe zu vereinfachen, der macht sich schon beliebt. Bei den Kunden wegen unschlagbar günstiger Preise, bei den Mitarbeitern wegen Arbeitserleichterungen und Arbeitsplatzverbesserungen. Da ist es auch im Niedrigpreissektor ein Umsatzplus, welches Tag für Tag in der Umsatzabrechnung mit der eines Kassensystems zu erkennen ist. Ebenso spüren eben auch die kleineren Fachgeschäfte ihrerseits, dass die Kunden ausbleiben. Da wird schon so mancher Arbeitsplatz in Gefahr sein oder schon nicht mehr existieren. Schließlich müssen immer mehr Konsumenten auf ihr Geld achten und können nur noch beim einkaufen. Die teureren Fachgeschäfte können nicht mit der aggressiven Preispolitik der mithalten. Sie können nur mit Qualität und fairen Arbeitsbedingungen bei den Kunden Punkte sammeln. Aber derzeit ist es gerade für Fachgeschäfte schwierig, Tag für Tag genügend Umsatz in die zu bekommen. Da ist es derzeit oft nicht einmal möglich, in das allernotwendigste zu investieren. Viele Verbraucher investieren ihrerseits auch nicht mehr in große Anschaffungen. Ich halte es für möglich, dass im Elektronikdiscounter eingekauft und dort nicht in einen Plasmafernseher sondern in einen Receiver, der das digitale TV-Signal für den alten Fernseher in ein analoges Signal übersetzt. Derzeit macht es den Anschein, dass die Einkommensschere durch die Krise noch schneller und noch weiter auseinander klaffen wird. Aber egal wo wir einkaufen gehen, gelegentlich muss überall in neue Einrichtungen oder auch neue investiert werden. Da kann es auch für das Fachgeschäft gut sein, ein anzuschaffen. Denn einerseits wird es die altbekannte irgendwann nicht mehr geben. Und andererseits bieten Kassenhersteller schon heute auch kleinformatige für das nicht so große Geschäft an. Denn auch hier gibt es eine Menge Einsparpotential, was den Arbeitsaufwand betrifft. Auch im Kleinen kann ein modernes erhebliche Arbeitserleichterungen bringen. Da könnte beispielsweise mit der ein Kalender für Liefertermine geführt werden. Außerdem können die Endgeräte moderner so klein sein, dass sie die auch in Bezug auf die platz sparenden Unterbringung toppen. Außerdem ist die robuste Unempfindlichkeit der Geräte laut Herstellerangaben unschlagbar.

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