Archiv für die Kategorie „Kassensystem“
Registrierkassen - Corporate Identity und Marketing-Strategien
Technische Dokumentation des Registrierkassen Systems für den Benutzer
Produktnutzung und Kundenzufriedenheit
Der Hersteller der Registrierkassen Systeme setzt die Technischen Dokumentationen ein, um das verkaufte Produkt am Ort seiner Verwendung funktionsfähig zu machen und dann die technische und wirtschaftliche Funktionsfähigkeit des Produktes über die gesamte Dauer der Produktnutzung hinweg zu erhalten. Zu Beginn der Nutzung eines Registrierkassen Systems ist das Ziel des Einsatzes der Benutzerdokumentation, zunächst die Fähigkeit der Benutzer zur Bedienung und Anwendung der Registrierkasse (Produktnutzungsfähigkeit) herzustellen. Falls die Tätigkeiten zur Vorbereitung der Produktnutzung wie Transport, Auspacken, Montage, Installation nicht vom Hersteller ausgeführt werden, muss der Nutzer / Kunde zur Durchführung dieser Tätigkeiten durch entsprechende Dokumentation (z.B. Montage- und Installationsanleitungen für das Registrierkassen System) befähigt sein.
Nutzungserschließung
Ziel der Kunden / Benutzer bei der Beschaffung einer Registrierkasse ist es, mit dem Einsatz des Produktes, einen bestimmten individuellen und subjektiv empfundenen Nutzen zu ziehen.
Kunden nutzen Technische Dokumentation, wie z.B. Bedienungs- und Wartungsanleitungen, zu Beginn der Nutzung des Systems dazu, die Funktions- und Nutzungsfähigkeit des erworbenen Registrierkassen Systems herzustellen. Erst mit der tatsächlichen Nutzung des Produktes werden die potentiell verfügbaren Produktleistungen in tatsächliche Leistungen umgesetzt. Die ,,Leistung” umschreibt die Eignung eines Produktes, subjektive Ansprüche der Kunden zu befriedigen, d.h. den subjektiven Nutzen der Registrierkasse für den jeweiligen Kunden zu erschließen.
Nutzungserleichterung
Neben der Befähigung, das gekaufte Registrierkassen System zu nutzen, soll der Einsatz Technischer Dokumentation die Benutzer in die Lage versetzen, mit Störungs- und Gefahrensituationen umzugehen. Hinsichtlich der Produktnutzung im engeren Sinne (Bedienung, Handhabung des Produktes) sind die Kunden an einer möglichst einfachen und zuverlässigen Produktnutzung interessiert.
Nutzungserhaltung
Um eine dauerhaft zufriedenstellende Nutzbarkeit eines Registrierkassen Systems zu gewährleisten, ist die ,,Verfügbarkeit”, d.h. die physische und wirtschaftliche Nutzungsfähigkeit des Registrierkassen Systems, aufrecht zu erhalten. Die Verfügbarkeit des Registrierkassen Systems kann mit dem Einsatz Technischer Dokumentation dadurch gesichert werden. Mit Hilfe einer Bedienungs- und Wartungsdokumentation können eventuelle Nutzungsausfälle und die sie verursachenden Störfälle am Registrierkassen System vermieden werden. Daneben kann die Instandsetzungs- und Ersatzteildokumentation beim Eintritt von Störfällen zu einer schnellen Beseitigung des Nutzungsausfalles beitragen. Ziel ist es folglich, eine hohe Werterhaltung des Produktes und eine Aufrechterhaltung oder ggf. Verlängerung der wirtschaftlichen Nutzungsdauer des Produktes zu ermöglichen. Gelingt dem Kunden mit Hilfe der Produktdokumentation eine zufriedenstellende, störungsfreie und sichere Nutzung des Registrierkassen Systems, so wird der Kunde in seinem Kaufentschluß bestätigt.
Kundenzufriedenheit entsteht, wenn der Kunde durch die Dokumentationsleistungen und die wunschgemäße Produktnutzung in seinem Kaufentschluß bestätigt wird. Wenn der Kunde jede Phase der Nutzung Bedienungsanleitung als zuverlässige Hilfe zur Erhaltung des vollen Produktnutzens des Registrierkassen Systems erlebt wird er dadurch immer wieder in seinem Kaufentschluß bestätigt wird. Nur dann ist der Kunde bei der Erwägung von Wiederkäufen des gleichen Produktes, bei Folgekäufen anderer Produkte des Herstellers oder bei Zusatzkäufen zur Ergänzung der bereits erworbenen Registrierkasse geneigt, den Güteranbieter wieder in die Kaufentscheidung einzubeziehen. Hieraus kann eine langfristige Geschäftsbeziehung und eine dauerhafte Bindung zufriedener Kunden entstehen.
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Kassensysteme - gute Benutzerdokumentationen
Kassensysteme mit alternativen Medien dokumentieren
Benutzerhandbücher, wie auch Benutzerdokumentationen für Kassensysteme, stellen ihre Information über die Benutzung des Produktes in visueller Form dar, das heißt, die Information wird über die Augen des Lesers aufgenommen. Die Information ist in dem Handbuch für ein Kassensystem notwendigerweise statisch dargestellt. Die Wahrnehmung des Benutzers und damit seine Lernfähigkeit werden dadurch nur in geringem Maße ausgenutzt. Im täglichen Leben erhalten wir Informationen durch eine Vielzahl von Wahrnehmungen, z. B. über den Tastsinn oder das Gehör. Wenn es also gelingt, weitere Wahrnehmungsmöglichkeiten zu nutzen, kann die Informationsaufnahme beim Adressaten verbessert werden.
Die Benutzerschnittstelle eines Softwareprodukts bietet eine ganze Reihe vom Möglichkeiten zur Benutzerdokumentation, man kann jedoch wesentliche Bereiche erkennen: Die Möglichkeiten zur Computer gestützten Dokumentation eines Softwareproduktes für Kassensysteme sind zum Teil von unterschiedlichen Techniken abhängig, die für die Interaktion oder den Dialog zwischen Benutzer und Softwareprodukt verwendet werden. Die Dokumentation für das Kassensystem ist dabei unmittelbarer Bestandteil der Benutzerschnittstelle. Unabhängig davon können zusätzliche Hilfeinformationen für den Benutzer von Kassensystem Software verfügbar sein, auch ein komplettes Handbuch kann direkt an der Benutzerschnittstelle zum Nachschlagen zur Verfügung gestellt werden.
Eine Bildschirmmaske, wie sie zum Beispiel in einer Software für Kassensysteme vorkommt, besteht aus einem Formulartext in dem die Eingabefelder durch kurze Bezeichnungen für den Benutzer erklärt werden. Darin ist also eine Erläuterung der Benutzung dieses Programms enthalten. Anstelle von Texten können auch grafische Symbole (Piktogramme, Icon) zur Repräsentation der Auswahlmöglichkeiten verwendet werden. Die verwendeten Symbole müssen dem Benutzer des Kassensystems bekannt sein. Eingaben des Benutzers des Kassensystems bewirken Abläufe im System, deren Ergebnisse oder momentaner Zustand dem Benutzer zurückgemeldet werden.
Diese Rückmeldungen sind auch eine Form der Benutzerdokumentation für den Benutzer des Kassensystems. Rückmeldungen können Arbeitsergebnisse beinhalten, Informationen über den aktuellen Stand der Bearbeitung oder auch Fehlermeldungen. (Diese müssen nicht unbedingt in Form von Texten erfolgen, ein „Piep“- Ton als Rückmeldung auf unerlaubte Eingaben ist z. B. durchaus gängige Praxis.) Zusätzlich zu den beschriebenen Dokumentationsmöglichkeiten bei der Arbeit mit Softwareprodukten kann dem Benutzer der Software eines Kassensystems auf dessen Anforderung weitere Information als Hilfe angezeigt werden. Das Benutzerhandbuch für die Kassensystem Software steht damit während der Systembenutzung online zur Verfügung, der Benutzer braucht im Idealfall nicht auf zusätzliche gedruckte Dokumentationen zurückgreifen. Die Techniken zu computergestützten Dokumentation bringen für den Benutzer einer Kassensystem Software sowohl Vorteile als auch Nachteile mit sich. - So ist die computergestützte Dokumentation unmittelbar mit der Kassensystem Software verbunden, sie ist stets verfügbar wenn die Kassensystem Software vorhanden ist und benutzt wird. Der Benutzer muss nicht nach dem Handbuch für sein Kassensystem suchen. Andererseits, ist die Benutzung der Kassensystem Softwaredokumentation nur dann verfügbar, sie kann nicht unabhängig davon zur Arbeitsplanung herangezogen werden.
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Kassensystem beratungsintensive Anschaffung
Wer heute in der Verlegenheit ist, sich ein neues Kassensystem anschaffen zu wollen, wird von der Vielfalt der Angebote regelrecht erschlagen. Kassensysteme gibt es in allen Variationen, mit toller Optik, Funktionen, die auch ein Fachmann nur nach Lesen eines Quellekatalog großen Bedienerhandbuches versteht. Unüberschaubar. Gibt man den Begriff in eine Suchmaschine ein, wird es nicht einfacher. Kassensysteme auf bunten Bildern, kurze Beschreibungen, die nicht wirklich Aufschluss darüber geben, was das Kassensystem speziell für den eigenen Betrieb leisten kann. Und ob die benötigten Funktionen mit diesem Kassensystem abgedeckt werden, kann auch nicht auf den ersten Blick erkannt werden. Datenblätter, Prospekte und aufwändige Produktbeschreibungen bleiben oft undurchsichtig. So bleibt die Frage, welches Kassensystem das Richtige ist für meine speziellen Anforderungen. Um diese Anforderungen zu verdeutlichen, empfiehlt es sich, eine Aufgabenliste zu erstellen. Wie viele Bedienerplätze sollen eingerichtet werden, wie viele Vorgänge sollen erfasst werden, wie groß ist meine Artikelliste, wie viele Bediener sollen an einem Kassensystem arbeiten, welche Kassensysteme sollen eingesetzt werden, stationär oder mobil, welche Art von Betrieb, Restaurant, Bistro, Kiosk, Supermarkt, Bäckerei, Einzelgeschäft oder Filialbetrieb, welche Peripheriegeräte sollen angeschlossen werden. Da gibt es Scanner, flach oder als Handmodell, Wiegesysteme, Schankanlagen, Kaffeemaschinen, verschiedenste Drucker, Geldschubladen, Kundendisplays, Kartenlesegeräte, und vieles mehr. Eine weitere Frage ist, welche Software soll mit den Daten aus dem Kassensystem arbeiten, sollen Kundendaten gespeichert werden und wenn ja, mit welchen Details, und jede weitere Anforderung, die das individuelle Geschäft stellen kann. So kann es zum Beispiel für einen Friseur Salon von Vorteil sein, für jede Kundin Fotos zu speichern. Vielleicht haben Sie ja auch ganz neue Ideen, bei denen das neue Kassensystem eingesetzt werden soll, um sie zu verwirklichen. Diese Liste der Anforderungen wird enorm dabei helfen, das Angebot an Kassensystemen einzuschränken. Manche Kassensystem Hersteller sind in der Lage, die Programmierung der Kassen Hardware entsprechend der Anforderungen individuell zu gestalten. Tastenbelegungen und der Einbau von Zusatzgeräten, wie Bedienerschlüsseln, Kartenlesern und sonstigen Peripherien können je nach Wunsch nachgerüstet werden. Da ein Kassensystem ein wichtiger Bestandteil für die Durchführung eines effektiven Geschäftsablaufes ist, sollte man sich beim Kauf der Kassensysteme doch eher an den Markführern orientieren. Guter, schnell erreichbarer Service ist ein weiteres Kriterium, das in die Kaufentscheidung mit einfließen sollte. Denn ein Kassensystem das mitten im Geschäft seinen Dienst versagt, kann einen geregelten Arbeitsablauf unmöglich machen. Im schlimmsten Notfall muss vielleicht eine Supermarktfiliale schließen, weil die Kassensysteme im Netzwerk komplett versagt haben. Manuelles Kassieren ist in diesem Fall so gut wie unmöglich, das kann sich sicherlich jeder leicht vorstellen. Der Kundendienst muss also zeitnah erreichbar sein und schnell reagieren können. Fernwartung ist da eine gute Lösung, auf jeden Fall für kleinere Fehlerquellen, die so direkt behoben werden können. Anhand dieses Aufgabenbuches kann dann eine Kassensystem Installation geplant werden, die alle Anforderungen erfüllt. Der Gang zum guten Fachhändler oder Kassensystem Hersteller, der in der Lage ist, solche Kassensysteme zu planen und zu liefern, zahlt sich aus durch Standfestigkeit des Systems, leichte Bedienbarkeit und schnellen Service.
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Registrierkasse und Kassensystem
Umfangreiche Möglichkeiten, Kassen, Registrierkassen und Kassensysteme zu nutzen bieten einen erheblichen Vorteil in bezug auf Verwaltung, Übersichtlichkeit und wirtschaftliche Abrechnung. Die ständige Möglichkeit einer wirtschaftlichen Analyse kommt noch hinzu. Eine Vernetzung von Kassen mit Warenwirtschaftssystemen gibt die jederzeit verfügbare Information über vorhandene Warenbestände und auch Bestellungen können automatisiert werden. Wer die Umstellung von einer Registrierkasse auf ein modernes Kassensystem in Erwägung zieht hat die sogar die Option, einzelne Komponenten selbst zusammenzustellen. Ob man nun auf preiswerte PC-Lösungen setzt oder bei der Zusammenstellung von Hard- und Software des Kassensystems die teuersten Anschaffungen tätigt bleibt am Ende jedem selbst überlassen. Jedenfalls kann durch die individuelle Zusammenstellung der Komponenten ganz speziell auf die Bedürfnisse an die Kasse oder das Kassensystem eingegangen werden. Fachkundige Beratung sollte aber auf jeden Fall stattfinden, damit der Käufer einer Kasse tatsächlich die beste Kassenlösung bekommt. Die Hauptaufgabe von Kassen, Registrierkassen sowie Kassensystemen und Netzwerkkassen ist die leichte Bedienbarkeit und auch der Dauerbelastung standhalten zu können. Denn dass eine Kasse heutzutage zwölf Stunden am Tag und länger in Betrieb sein kann, ist nicht neu. Die Ladenöffnungszeiten sind ja nun schon lange genug gelockert, da haben besonders Supermärkte aber auch einige kleinere Einzelhändler ihr Geschäft bis zu sechs mal in der Woche bis zu vierzehn Stunden oder noch mehr geöffnet. Da müssen die Kassen in Der Lage sein, den Arbeitsmarathon durchzuhalten. Kassensysteme sind wie schon beschrieben die Verbindung zwischen allen Bereichen eines Unternehmens. Die Registrierkasse hat lediglich die vielleicht wichtigste Aufgabe im Laden: die Aufsummierung der Verkäufe und das Kassieren der zu zahlenden Beträge. Registrierkassen werden meist in kleinen Betrieben des Einzelhandels und in inhabergeführten Imbiss- oder anderen Verkaufsständen genutzt. Wenn größere Umsätze erreicht werden und ausgedehnte Warenangebote existieren, könnte die Inbetriebnahme eines leistungsstärkeren Kassensystems empfehlenswert sein. Auch wenn in der Gastronomie mehrere Servicemitarbeiter an der Kasse arbeiten, kann ein Kassensystem gegenüber einer Registrierkasse bevorzugt werden. Denn am Kassensystem können mehrere Buchungsvorgänge parallel erfasst werden. Außerdem können in der Kassensoftware eines Kassensystems mehrere Vorgänge gleichzeitig offen bleiben und sich parallel doch nicht gegenseitig unterbrechen. Das hat den Vorteil, dass die Bestellungen der Gäste jederzeit erweitert werden können und nicht nach jeder Eingabe in die Kasse abgerechnet werden müssen. Außerdem bieten Kassensysteme für alle Branchen verschiedenste und multiple Verwaltungsmöglichkeiten. Alles in allem ist es Sache des Unternehmers, welche Kasse mit welchen Komponenten angeschafft wird. In jedem Fall wird es für die Mitarbeiter eine erhebliche Arbeitserleichterung mit sich bringen, wenn ein modernes Kassensystem oder eine moderne Registrierkasse angeschafft wird. Sicher wird die Einarbeitung der Mitarbeiter in den Umgang mit den Geräten und der Kassensoftware auch ein zu berücksichtigender Kostenpunkt. Aber auch hierauf wird der Kassenhersteller hinweisen und diese Kosten ggf. im Kostenvoranschlag und spätestens in der Rechnung aufführen.
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Kassen im Supermarkt
Die Kasse ist ein wichtiges Instrument überall dort, wo Bargeldgeschäfte getätigt werden. In den meisten Fällen handelt es sich um Geschäfte des Einzelhandels. Hier werden verschiedene Arten von Kassen genutzt. So ist für den Supermarkt, dem in aller Regel ein großer Konzern mit landesweit vielen Filialen im Rücken steht. Hier sind meist ausführliche Kassensysteme in Gebrauch, nicht nur innerhalb der Filiale vielseitig nutzbar sind: Das Kassenmodul, wo der Kunde bezahlt, dürfte eine Verbindung zur Lagerhaltung haben. Gleichzeitig gibt es Mobilteile, die aktuell mit Scannerfunktion an den Regalen Warenmengen erkennen können. In Verbindung dieser beiden Warenmengenerfassung kann ein Abgleich erfolgen, der zur Bestellung neuer Waren führt. Außerdem kann bei Differenzen die Inventurliste zum Vergleich herangezogen werden. Wenn im Supermarkt auch eine Fleisch- und Käsetheke vorhanden ist, können auch die dort installierten Waagen an das Kassensystem angeschlossen werden. Die Waagen geben Artikelart und Menge an die Datenbank der Inventur weiter, das Modul, wo der Verkauf gezahlt wird gibt quasi eine Vergleichszahl der verkauften Menge ebenfalls an die Datenbank weiter. Auf diesem Weg ist es möglich, die Inventur aktuell und laufend fortzuführen. Vom Kassensystem der Filiale wird es aber auch eine Verbindung zur Konzernzentrale geben. Von hier aus kann die Geschäftsleitung die Umsätze beobachten, gegebenenfalls auch das Konzept jeder Filiale verbessern. Doch auch Filialen untereinander können umsatzmäßig miteinander verglichen werden. Die Buchhaltungsabteilung des Konzerns dürfte in aller Regel eine Zentraleinheit sein. Soll heißen: für alle Filialen gibt es eine konzernweit zuständige Buchhaltungsabteilung. Und eben hierhin wird es auch von jedem Kassensystem aus jeder Filiale eine Verbindung geben, damit jede tägliche Abrechnung jeder Kasse verbucht werden kann. Zumal in jeder Supermarktfiliale mehre Kassen sind die dann auch von mehreren Kassiererinnen bedient werden, ist eine zügige Verbuchung der Umsätze nötig. Kleinere Unternehmen ohne Filialbetrieb sind nicht darauf angewiesen, ein so ausführliches Kassensystem zu betreiben. Hier reicht eine Kassenlösung aus, die der Größe des Betriebes angepasst wird. Diesbezüglich sind Kassenhersteller in der Lage, jedem Betriebe eine individuelle Lösung zu bieten. Denn Kassenhersteller entwickeln ständig neue Möglichkeiten. So gibt es schon die Entwicklung dahingehend, dass vom Gesetzgeber geplante Neuerungen berücksichtigt werden, obwohl selbige erst in einigen Jahren vom Handel umzusetzen sind. So sind die Hersteller von Kassen und Kassensystemen dem Gesetzgeber mit ihren Entwicklungen einen Schritt voraus und können dem Handel dann, wenn es soweit ist, neue Geräte anbieten oder aber bei Kassen die nachgerüstet werden können, entsprechende Module zur Verfügung stellen.
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