Archiv für die Kategorie „Einzelhandel“
Registrierkasse im Einzelhandel Zoogeschäft
Das Betreiben eines eigenen Zoogeschäftes ist oft eine Herausforderung an den Inhaber. Es gilt natürlich zum einen, die Tiere zu pflegen, zu versorgen und dabei noch als Händler einzukaufen und zu verkaufen. Dies stellt ein großes Fachwissen voraus und auch das Sortiment der Zubehörartikel will gut geplant sein. Hier ist die Zuhilfenahme von Abrechnungshilfen wie zum Beispiel einer Registrierkasse ein absolutes Muß. Die Einsatzmöglichkeiten einer Registrierkasse lassen hierbei das ‚Anlegen von verschiedenen Warengruppen zu. Dabei werden die Verkäufe mit der Registrierkasse in verschiedene Sparten gegliedert. Das Zahlenmaterial läßt sich dann mit der Registrierkasse zusammenfassen und täglich, wöchentlich oder auch nach Monat zusammenfassen. So bekommt der Betreiber des Zoohandels durch Registrierkassen Einsatz einen ersten Überblick über die Wirtschaftlichkeit der angebotenen Produktgruppen. Denn das Hauptumsatzgebiet einer Zoohandlung ist in der Regel das Folgegeschäft, das aus den Verkäufen der Haustiere resultiert. Dies sind zum einen die Unterbringungsmöglichkeiten für Kleintiere, die die Registrierkasse verwaltet wie Terrarien, Zubehör für die Terrarien und auch Aquarien, weiterhin die üblichen Kleintierkäfige. Für Hunde und Katzenzubehör läßt sich natürlich auch jeweils die benötigte Warengruppe in die Registrierkasse eingeben. Allein die Waren und Artikel für die Pflege und Unterbringung der Tiere sind schnell in großen Stückzahlen auch in kleineren Geschäften zu finden . Hier ist der Warenbestand noch um die Futtermittel zu erweitern und bei solch einem großen Gesamtangebot ist im Bedarfsfall für eine bessere Auswertung der Gesamtverkaufszahlen die Anschaffung eines leistungsstarken Registrierkasse der Registrierkasse vorzuziehen. Die Verwaltung des Warenlagers und die effiziente Ermittlung der wirtschaftlichkeit der einzelnen Produktbereiche stellt hier mit dem Einsatz einer Registrierkasse oder eines Registrierkasse um ein vieles leichter. Das Registrierkasse übersteigt dabei die Funktion einer Registrierkasse im Bereich der Gliederung und Auswertung der Warenvielfalt. Hier ist der Betreiber des Zoogeschäftes oft überrascht, wie transparent die Betriebsergebnisse sich mit dem Registrierkassen gestalten lassen oder wie die einfache Registrierkasse bereits erste Eindrücke über den Umsatzablauf und die Warenverkäufe geben kann. Aus unternehmerischer Sicht ist nicht allein die Quantität der geleisteten Arbeit Erfolgsentscheidend, sondern häufig eher die Effizienz des Unternehmensaufbaus. Hier bietet die Registrierkasse oder empfehlenswerter der Einsatz eines modernen Registrierkasse s maßgebliche Unterstützung.
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Registrierkassen sind für verschiedene Einsätze geeignet
Im Einzelhandel werden Registrierkassen genutzt, um Einnahmen zu erfassen und mit einer täglichen Abrechnung zusammen zu fassen. Schon bei der Recherche im Internet kann man über 220 Branchen im Einzelhandel finden. Ob es auch ebenso viele verschiedene Registrierkassen gibt, konnte nicht herausgefunden werden. Aber es gibt definitiv eine große Anzahl verschiedener Registrierkassen, die im Einzelhandel ebenso unterschiedlich eingesetzt werden können. Die Kassen, wie sie dem Kunden seit über zwanzig Jahren vertraut sind, werden allerdings immer weniger genutzt. Noch vor etwa fünfzehn Jahren gab es diese klassischen Registrierkassen auch in Supermärkten, wo ja mindestens drei POS-Kassen-Plätze zu finden sind. Täglich, bzw. bei jedem Dienstwechsel wurde jede Registrierkasse einzeln abgerechnet, die Belege wurden über einen Bondrucker erstellt. Inzwischen sind in Supermärkten, ebenso wie bei Lebensmitteldiscountern, in Warenhäusern und bei anderen großen Konzernen mit Filialbetrieb Kassensysteme in Betrieb, die schon die tägliche Umsatzabrechnung vereinfachen und damit eine erhebliche Zeitersparnis bringen. Nach wie vor kann man auch diese Netzwerkkassen, die in ein Kassensystem zusammengefasst sind, auch als Registrierkassen bezeichnen. Denn auch modernste Kassen registrieren jeden verkauften Artikel und summieren alle Verkäufe zu einem Gesamtumsatz zusammen. Obwohl sich die modernen Kassen nicht nur optisch von Registrierkassen der vorangegangenen Baureihen unterscheiden, fällt dies doch als erstes auf. Und zwar sieht nicht nur der Anwender, sprich die Mitarbeiter des Einzelhandels, dass Registrierkassen sich im Laufe der Jahre verändert haben. Auch Kunden dürfte es nicht entgangen sein, dass Registrierkassen längst mit einem anderen Erscheinungsbild daherkommen. In großen Einzelhandelskonzernen kommen Kassensysteme zum Einsatz, die noch viel mehr leisten können, als vorher genutzte Registrierkassen. Moderne Kassensysteme stellen in der jeweiligen Filiale eines Unternehmens die Umsatzdaten aller Registrierkassen im Einzelnen dar und fassen diese dann zu einer Gesamtabrechnung zusammen. Diese Daten-Zusammenfassung wird dann über eine online-Verbindung zur Unternehmenszentrale übermittelt, wo die Daten dann betriebswirtschaftlich weiterverarbeitet werden. Dass moderne und netzwerkfähige Registrierkassen in Einzelhandelskonzernen natürlich auch noch viel mehr können, dürfte den Kunden des Einzelhandels meist verborgen bleiben. Netzwerktaugliche Registrierkassen können, im Kassensystem großer Konzerne ebenso wie in Kassensystemen regionaler Unternehmen erhebliche Arbeitserleichterungen und Kosteneinsparungen bieten: über diese modernen Registrierkassen können die Arbeitszeiten aller Mitarbeiter erfasst werden, die Warenflusskontrolle kann über diese Kassensysteme erfolgen, und auch das Bestellwesen kann mit diesen Registrierkassen unterstützt werden. Da weniger Anwendungsprogramme zu nutzen sind, spart das erheblich Arbeitszeiten ein, was den Mitarbeitern natürlich ermöglicht, zusätzliche Aufgaben zu erledigen. Wirtschaftlich betrachtet, spart das natürlich auch Personalkosten. Davon abgesehen können auch Anschaffungs- und andere Kosten für zusätzliche Verarbeitungsprogramme und Systeme eingespart werden. Und selbst in einem Einzelunternehmen ohne Filialbetrieb können moderne Registrierkassen all diese betrieblichen Aufgaben unterstützen, was eben auch hier erheblich zur Kostensenkung beiträgt. In den nächsten Jahren werden herkömmliche Registrierkassen auch aus den kleinsten Einzelhandelsbetrieben verschwinden, weil die Entwicklung auf technischer Ebene immer weiter voranschreitet und immer leistungsfähigere Registrierkassen auch in kleinen Unternehmen immer mehr zusätzliche Aufgaben unterstützen und hier zur Kostenkontrolle beitragen.
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Valentinstag
Am Wochenende war Valentinstag. Jedes Jahr am 14. Februar wird dieser Tag begangen, in vielen Ländern als Tag der Liebenden. Die Sage des Bischofs Valentin von Terni ist Namensgeber dieses Tages. Valentin von Terni soll im dritten Jahrhundert verliebte Paare gegen das Verbot des damaligen Kaisers getraut haben und deswegen hingerichtet worden sein. Die von ihm geschlossenen Ehen sollen sehr glücklich gewesen sein. So richtig bekannt wurde der Valentinstag eigentlich erst durch die massive Werbung der Floristen. Denn sie argumentierten, dass Liebende sich Blumen schenken, und dafür sei der Valentinstag, der Tag der Liebenden, prädestiniert. Eigentlich geht dieser Tag auf die Sage des Bischofs Valentin von Terni zurück. Dieser soll im dritten Jahrhundert nach Christus gegen das Verbot des damaligen Kaisers verliebte Paare getraut haben. Eben auch Personen, die unverheiratet hätten bleiben müssen. Hinzu mischte sich der Brauch, dass Verheiratete sich gegenseitig Blumen schenkten. Seit Jahrzehnten wird ja auch seitens der Floristen groß Werbung für Blumen zum Valentinstag gemacht. Daher könnte der Valentinstag den Charakter bekommen haben, kommerziell zu sein. Aber sei es wie es ist, viele Verliebte sind auch tatsächlich so verliebt, dass sie den Valentinstag ähnlich feierlich begehen wie einen Jahrestag. Einfach als Gelegenheit, sich seine Liebe zu zeigen. Klar, dass die Floristen davon profitieren. Aber sei es ihnen gegönnt. Schließlich haben Floristen auch einiges an Kosten zu decken. Schon der Wareneinkauf ist ein enormer Kostenfaktor. Der Florist kann selber beim Großmarkt einkaufen, da entstehen ihm eigene Anfahrtskosten und der Wareneinkauf. Hinzu kommt der Zeitaufwand. Wenn ein Lieferant Blumen bringt, sind dessen Anfahrtskosten sowie die Ware an sich zu bezahlen. Was nun preiswerter ist, muss jeder für sich selbst errechnen. Außerdem sind Personalkosten, Ladenmiete und Energiekosten zu berücksichtigen. Wenn dann eine Blume vom Kunden als teuer betrachtet wird, sollte über die Kosten durchaus nachgedacht werden. Es könnte sinnvoll sein, dass außer Blumen noch andere Artikel angeboten werden. Zu Blumen könnten thematisch Geschenk- und Dekoartikel passen. Somit kann der Geschäftsinhaber die Kosten anders verteilt kalkulieren. Was aber, wie in jedem Handelsunternehmen sehr wichtig ist, ist die Kasse. Sicher benötigt ein Floristikfachgeschäft kein großes Kassensystem. Eine Registrierkasse kann da völlig ausreichen. Wenn ein Gärtnereibetrieb und ein Blumenfachgeschäft zusammengeschlossen sind, kann sich durchaus ein Kassensystem lohnen. Ich stelle mir da gerade vor, dass in diesem Kassensystem nicht nur dir Umsätze des Ladens kassiert werden. Über ein mögliches externes Modul kann auch der Verkauf an Großabnehmer verbucht werden. Kassensysteme können auch mit Software ausgestattet sein, die ähnlich wie Computersoftware vieles verwalten kann. So kann dann auch in einem gro0en Gärtnereibetrieb die Buchhaltung möglicherweis über das Kassensystem oder über die Computerkasse erledigt werden. So kann der Energieverbrauch statistisch erfasst werden, die Personalplanung kann ebenfalls über die Kasse mit statistischen Werten unterstützt werden.
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Gastronomie, Wochenmarkt und Einzelhandel
Die Mehrwertsteuer hat uns zur Erhöhung auf 19% ganz schön geärgert. Aber viele werden noch gar nicht darüber nachgedacht haben, dass es etwas weit Ärgerlicheres mit der Mehrwertsteuer gibt - nämlich im Bereich Gastronomie, besonders im Imbiss oder in Restaurants mit Hol- oder Lieferservice. Hier wird nämlich ganz schön geschummelt. Wenn ich nämlich im Restaurant etwas verzehre, fällt dies unter die Bestimmungen de Gaststättendienstleistung, die mit 19% zu versteuern ist. Wenn ich aber etwas zu Essen mitnehme, zahle ich denselben Preis aber nur 7% Mehrwertsteuer. Da ist der Grundpreis der Speisen im Außer-Haus-Verzehr höher, bei nur 7% MwSt. Bei 19% MwSt. ist der Grundpreis natürlich erheblich niedriger. Diese Differenz der Steuerbeträge wird nicht offiziell angegeben. Stattdessen bedient sich der Gastronom dieses Betrages und erhöht damit seinen Umsatz. Dass da die Kasse manipuliert wird, ist irgendwie niemandem ernsthaft bewusst. Auch habe ich schon einmal beobachtet, dass in einer Imbissbude in einer kleinen Stadt nicht alle Bestellungen ordnungsgemäß in die Registrierkasse eigegeben wurden, sondern dass die kassierten Beträge entweder ungebucht in die Kasse wandern oder in einem separaten Behälter ebenfalls ungebucht deponiert wurden. Anderes ist mir auf dem örtlichen Wochenmarkt aufgefallen: dort sind Kassen mit Waagen verbunden, die die gewogenen Artikel direkt als Warenausgang auf eine Bonrolle buchen und das Geldfach öffnen. Auch dies ist eine Kassenlösung, die von vielen Herstellern angeboten wird. Ähnliche Lösungen gibt es auch für Supermärkte. Einerseits sind in den meisten Geschäften die Waagen für Obst und Gemüse bereits am Kassen -Arbeitsplatz installiert. Die Ware wird ausgewogen und direkt in das Kassensystem eingebucht. So ist sofort der Artikel mit Menge und Preisangaben auf dem Kundenbeleg zu finden, ebenso auf dem Buchungsbeleg des Unternehmens. Desweiteren könnten die Waagen einer vorhandenen Frischfleischtheke und die installierten Kassen eine gemeinsame Verbindung in eine Datenbank der Filiale haben. In dieser Datenbank kann dann verglichen werden, welche Mengen an der Theke abgegeben werden und welche Mengen an der Kasse bezahlt werden. Bei Differenzen ist ein möglicher Verlust zu verbuchen. Diese Art Nutzung der Kassen und Kassensysteme - Vergleich von abgegebenen Waren und eingenommenen Bareinnahmen - unterstützt natürlich auch laufend die Inventur des Betriebes. Das vereinfacht vieles enorm. Auch kann am Kassensystem ein Modul mit Verbindung zur Konzernzentrale installiert werden, worüber Inventurzahlen zur Zentrale vorab gereicht werden können. Die nötigen schriftlichen Listen können nachgereicht werden.
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