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Am Wochenende war Valentinstag. Jedes Jahr am 14. Februar wird dieser Tag begangen, in vielen Ländern als Tag der Liebenden. Die Sage des Bischofs Valentin von Terni ist Namensgeber dieses Tages. Valentin von Terni soll im dritten Jahrhundert verliebte Paare gegen das Verbot des damaligen Kaisers getraut haben und deswegen hingerichtet worden sein. Die von ihm geschlossenen Ehen sollen sehr glücklich gewesen sein. So richtig bekannt wurde der Valentinstag eigentlich erst durch die massive Werbung der Floristen. Denn sie argumentierten, dass Liebende sich Blumen schenken, und dafür sei der Valentinstag, der Tag der Liebenden, prädestiniert. Eigentlich geht dieser Tag auf die Sage des Bischofs Valentin von Terni zurück. Dieser soll im dritten Jahrhundert nach Christus gegen das Verbot des damaligen Kaisers verliebte Paare getraut haben. Eben auch Personen, die unverheiratet hätten bleiben müssen. Hinzu mischte sich der Brauch, dass Verheiratete sich gegenseitig Blumen schenkten. Seit Jahrzehnten wird ja auch seitens der Floristen groß Werbung für Blumen zum Valentinstag gemacht. Daher könnte der Valentinstag den Charakter bekommen haben, kommerziell zu sein. Aber sei es wie es ist, viele Verliebte sind auch tatsächlich so verliebt, dass sie den Valentinstag ähnlich feierlich begehen wie einen Jahrestag. Einfach als Gelegenheit, sich seine Liebe zu zeigen. Klar, dass die Floristen davon profitieren. Aber sei es ihnen gegönnt. Schließlich haben Floristen auch einiges an Kosten zu decken. Schon der Wareneinkauf ist ein enormer Kostenfaktor. Der Florist kann selber beim Großmarkt einkaufen, da entstehen ihm eigene Anfahrtskosten und der Wareneinkauf. Hinzu kommt der Zeitaufwand. Wenn ein Lieferant Blumen bringt, sind dessen Anfahrtskosten sowie die Ware an sich zu bezahlen. Was nun preiswerter ist, muss jeder für sich selbst errechnen. Außerdem sind Personalkosten, Ladenmiete und Energiekosten zu berücksichtigen. Wenn dann eine Blume vom Kunden als teuer betrachtet wird, sollte über die Kosten durchaus nachgedacht werden. Es könnte sinnvoll sein, dass außer Blumen noch andere Artikel angeboten werden. Zu Blumen könnten thematisch Geschenk- und Dekoartikel passen. Somit kann der Geschäftsinhaber die Kosten anders verteilt kalkulieren. Was aber, wie in jedem Handelsunternehmen sehr wichtig ist, ist die . Sicher benötigt ein Floristikfachgeschäft kein großes . Eine kann da völlig ausreichen. Wenn ein Gärtnereibetrieb und ein Blumenfachgeschäft zusammengeschlossen sind, kann sich durchaus ein lohnen. Ich stelle mir da gerade vor, dass in diesem Kassensystem nicht nur dir Umsätze des Ladens kassiert werden. Über ein mögliches externes Modul kann auch der Verkauf an Großabnehmer verbucht werden. können auch mit Software ausgestattet sein, die ähnlich wie Computersoftware vieles verwalten kann. So kann dann auch in einem gro0en Gärtnereibetrieb die Buchhaltung möglicherweis über das Kassensystem oder über die Computerkasse erledigt werden. So kann der Energieverbrauch statistisch erfasst werden, die Personalplanung kann ebenfalls über die Kasse mit statistischen Werten unterstützt werden.

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