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Archiv für die Kategorie „Allgemein“

PostHeaderIcon Jessica Stümmler, Telgte, Kompetenz im Vertrieb

Jessica Stümmler hat sich seit zehn Jahren als Verkaufstrainerin sowie Seminarleiterin in den Segmenten Vertrieb sowie Strukturerweiterung nachhaltig einen Namen gemacht. Durch ihre Aktivitäten im Bereich Vertrieb sowie der Weiterbildung von Verkaufsgruppen hat Jessica Stümmler eine ausgesprochene Expertise im Segment Weiterentwicklung und Seminarleitung erreicht. Sie behält dabei die Zieldefinition sowie Rentabilität aller Entscheidungen kontinuierlich im Blick. Ihre verschiedenen beruflichen Stationen vermittelten Jessica Stümmler methodisch-konzeptionelles Knowhow, kombiniert mit praktischer Management-Erfahrung. Diese Kompetenzen fließen in die Realisierung von Schulungen und Weiterbildungen mit ein. Die Teilnehmer profitieren deshalb von der mehr als 10 Jahre währenden Vertriebs-Praxis. Jessica Stümmler vermittelt ihnen eindeutige sowie langfristige Denkanstöße, um Sachverhalte einmal differenziert zu betrachten, als auch über die eigene Person zu reflektieren. Ihre Seminare und Trainings sind so ungewöhnlich, wie auch das Portfolio Ihrer Erfahrungen mit Vertriebspartnern. Basis- und erfolgsorientiert werden die erprobten Schulungsinhalte mit Spass und Emotion vermittelt.

Die Kernkompetenzen auf einen Blick zusammengefasst:

  • Vertriebsaufbau und Vertriebsführung
  • Neukundenakquise und Bestandskundenpflege
  • Verkaufsschulung und Umsatzentwicklung
  • Durchführung von basisorientierten Schulungskonzepten
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PostHeaderIcon Registrierkasse im Kiosk

Eine Registrierkasse wird insbesondere im Einzelhandel eingesetzt, hier besonders in kleinen und Kleinstgeschäften. Da wären beispielsweise Kioske, die ihre Umsätze über erfassen. Ein Kiosk verfügt in aller Regel über einen sehr kleinen Verkaufsraum und ein entsprechend begrenztes Warenangebot. In Kiosken findet man meist alkoholfreie Getränke, Süßwaren und Tabakwaren. Schulkioske verzichten meist auf das Angebot von Tabak und Zigaretten, bieten aber stattdessen Schulbedarf an. Auch Snacks, belegte Brötchen und andere Backwaren sind an Schulkiosken zu bekommen. Das ist ein durchaus sinnvolles Angebot, da viele Schüler regelmäßig ohne zu frühstücken und ohne ein Frühstück mitzunehmen aus dem Haus. Bis mittags oder gar bis nachmittags ohne etwas zu Essen am Unterricht teilnehmen zu müssen, ist eben auch von Medizinern und Ernährungsexperten überhaupt nicht gewollt und geduldet. Ob aber nun Schulkiosk oder ein Kiosk in der Nachbarschaft wo man sich auch schon mal auf einen Kaffee trifft: eine benötigen sie alle, und da wird, wie gesagt meist die gute alte bemüht, die seinerzeit vor rund zwanzig Jahren als die tatsächlich modernsten aktuell waren. Von den Anfängen der ersten manuellen bis zur elektronischen vergingen nur wenige Jahrzehnte. Aber die weitere Entwicklung bis hin zu den heute aktuellen Kassensystemen und netzwerkfähigen verging noch weniger Zeit. Somit dürfte die Entwicklung auf dem -Sektor ähnlich rasant weitergehen, und es ist damit zu rechnen, dass die , wie man sie noch von vor vielleicht zehn bis fünfzehn Jahren kannte, in näherer Zukunft wohl nicht mehr geben wird. werden die bisher gewohnten Anblicke einer in die Erinnerung verdrängen. Da ein immer leistungsfähiger wird und mit immer stärkerer ausgestattet ist, wird es auch wohl über kurz oder lang im Kiosk-Alltag Einzug halten. Da die Geräte aber auch immer kleiner werden, dürfte das durchaus interessant für den Inhaber sein. Denn eine immer kleinere mit mehr Leistungsfähigkeit ist durchaus eine mögliche Unterstützung zur Umsatzsteigerung.

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PostHeaderIcon Kassensoftware für verschiedene Branchen im Handel

Allein bei der Internet-Recherche nach Branchen im Einzelhandel kann man auf 222 benannte Bereiche stoßen. Bei so vielen benannten Bereichen würde die Auflistung an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Dass aber fast überall leistungsfähige Kassensoftware in modernen Kassensystemen genutzt wird, ist kein Geheimnis. Sicher sind auch noch im Einsatz, die vor zwanzig oder gar dreißig Jahren die modernsten waren. Aber eben diese wird in näherer Zukunft immer weniger genutzt werden, weil sie den betrieblichen Anforderungen immer weniger gerecht werden wird. und Netzwerkkassen finden bereits heute Einsatz in kleineren Fachgeschäften die erkannt haben, welche Kosteneinsparungen mit eben jenen Kassensystemen möglich sind. Die ist für den Einzelhandel prinzipiell in den Grundlagen sicher gleich gestaltet. Aber elementare Unterschiede sind beispielsweise dort in der zu finden, wo Preislisten und Artikelbezeichnungen hinterlegt werden. Selbst bei Filialunternehmen, die in allen Filialen dieselben Waren und Produkte verkaufen, können speziell in der Preisverwaltung Unterschiede aufweisen. Da beispielsweise in München das Leben teurer ist als in Flensburg, dürften auch Preise für z.B. diverse Sportartikel auch differieren. So könnte ein gleiches Paar Sportschuhe in Süddeutschland erheblich teurer sein als im Norden. Aber selbst das ist über eine leistungsfähige einfach zu verwalten. Seitens der Buchhaltung können über online-Verbindungen die Preise in der jeder Filiale für den jeweiligen Ort aktuell eingetragen und verändert werden. Über die im Laden hat man darauf keinen Einfluss. Auch sind Unterschiede in der zu erkennen, wenn man verschiedenen Branchen betrachtet. Der Lebensmittelhandel benötigt andere Komponenten als der Sportfachhandel oder der Bekleidungshandel. Auch die Geräte sind unterschiedlich. Wobei da auch jeder Kassenhersteller eine andere Richtung bezüglich des Designs einschlägt. Aber selbst bei eines Herstellers können Unterschiede im Design bestehen. Schließlich sind auch die Anforderungen an die Endgeräte je nach Branche unterschiedlich. So werden in Supermärkten und Lebensmitteldiscountern genutzt, die zur Erfassung der Verkäufe POS--Plätze einrichten, welche mit stationären Scannern zur Warenerkennung und zum Teil auch mit Waagen für die Erfassung loser Artikel wie Obst und Gemüse ausgestattet sind. In Warenhäusern sind hingegen meist Netzwerkkassen in jeder Abteilung stationiert, die mit Handscannern ausgestattet sind und hierüber die Barcodes zur Warenerkennung auslesen. Aber auch hier werden die nötigen Daten aus einer Datenbank in der geholt und dem jeweiligen Verkaufsvorgang zugeordnet. Ähnlichkeiten sind also im Einzelhandel branchen-übergreifend auch für Kunden erkennbar, ebenso wie viele Unterschiede. Aber die Aufgabenvereinfachungen, die im Hintergrund über die eines jeden Kassensystems stattfinden, bleiben Außenstehenden, und oft auch den Anwendern verborgen. Der Systemadministrator hat als einziger vollkommenen Zugriff auf alle Elemente im . Ähnlich wie bei PC-Lösungen in einem Betrieb liegt auch hier eine große Verantwortung im Bereich der Wartung und Instandhaltung der . Wartungsverträge mit Kassenherstellern können da kompetente Unterstützung bezüglich der Betreuung eines Kassensystems bieten.

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PostHeaderIcon Einbrüche und sichere Kassensysteme

Immer wieder bekommt man in den Medien zu hören, dass hier und da im Einzelhandel Einbrüche passieren. Neben dem entstehenden Sachschaden eingeschlagener Fenster und zerstörter und , in denen Geldbestände vermutet werden, wird von den Einbrechern meist auch ein ungeheures Chaos im gesamten Laden und in angrenzenden Nebenräumen hinterlassen. Das ist für den Unternehmer aber auch ein enormer finanzieller Schaden. Denn nicht nur die Reparatur oder der Ersatz der Einrichtung bedeutet einen hohen Aufwand. Auch der Arbeitsaufwand ist nicht unerheblich. Der Inhaber selbst muss ebenso mit anpacken, wie die Mitarbeiter auch. Dabei wird dann noch nicht einmal Umsatz erwirtschaftet, der zusätzlich als Verlust zu verbuchen ist. Sollte nicht nur mäßiger Schaden an der Ladeneinrichtung sondern auch größerer Schaden am Gebäude muss natürlich aufwändiger instandgesetzt werden. Zeitverlust kann hier auch entstehen, weil eine Versicherung natürlich zunächst den Schaden zu erfassen und zu bewerten hat. Wenn dann eine Kostenübernahme befürwortet wird, kann die Renovierung und Erneuerung beginnen. Wenn dann beispielsweise neue Registrierkassen angeschafft werden sollen oder müssen, kann dann ein informatives Gespräch mit einem Kassenhersteller geführt werden. Er wird die Anforderungen ermitteln und ein gutes Angebot machen. Moderne sind auch für kleine Unternehmen geeignet. Ein kann mit einem Endgerät natürlich wie eine auch, Verkäufe erfassen, registrieren und diese Daten für die tägliche Abrechnung der zur Verfügung stellen. Aber die leistungsstarke der neuesten Generation kann auch in kleinen und kleinsten Betrieben viele Arbeitsabläufe vereinfachen. Es können regelmäßig wechselnde Angebote in der Datenbank der Artikelverwaltung im eingepflegt werden. Sobald die Angebotsphase für einen Artikel vorbei ist, kann dann wieder der reguläre Preis gespeichert werden. Wie in der Anwendung von Kassensystemen und Netzwerkkassen in Warenhäusern oder Supermärkten auch, kann auch das in beispielsweise einer Bäckerei mit erheblich geringerer Mitarbeiterzahl deren Arbeitszeiterfassung übernehmen. Auch der Warenfluss von der Rohstofflieferung (Mehl und Backzutaten) bis hin zum Verkauf der fertigen Backwaren kann über die Kassensoftware einer modernen erfasst und überwacht werden. Wenn einem Einzelhändler einmal das Unglück eines Einbruchs wiederfährt, ist das sicher sehr unangenehm. Bargelbestände können aber außerhalb der Ladenöffnungszeiten in einem Tresor gelagert werden, die Tagesumsätze werden ohnehin in einer sogenannten Geldbombe im Nachttresor einer Bank hinterlegt. Und der neuesten Generation bieten auch eine gewisse Sicherheit, was die Aufbewahrung von Geldbeständen während der Ladenöffnungszeiten betrifft. Kassenhersteller bieten kompetente Beratung an, wonach für jeden Betrieb individuell die richtige oder , bzw. ein passendes bereitgestellt werden kann. Wer für kurzfristige Verkäufe benötigt, kann diese auch mieten. Gelegentlich sieht man ja mal, dass in leerstehenden Geschäften für wenige Tage Fabrikverkäufe stattfinden. Hierfür kann eine gemietete oder die optimale Lösung sein. Und wer dauerhaft mit Kassen, oder Kassensystemen arbeiten muss, der kann die Finanzierung auch über einen Leasingvertrag bewerkstelligen.

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PostHeaderIcon Discountpreise machen sich auch in Kassen der Fachgeschäfte bemerkbar

Die Wirtschaftskrise scheint jetzt doch ernsthafter spürbar zu werden. Im März blieb der Frühjahrsaufschwung aus, sogar stiegen die Arbeitslosenzahlen in diesem Monat zum ersten Mal seit vielen Jahrzehnten. Und auch der Einzelhandel beklagt inzwischen höhere Umsatzeinbußen, als dass über mehr Einnahmen gejubelt werden kann. Wird es da überhaupt einen Gewinner der Krise geben können? Vermutlich sind es im Einzelhandel branchen-übergreifend die , die mit Mehreinnahmen zufrieden ihre Bilanzen erarbeiten. Denn gekauft werden müssen viele Dinge immer, und da sind die lachenden Gewinner. Wer dann auch noch, wie kürzlich ein Lebensmitteldiscounter, in ein neues Kassensystem investiert, um seine Mitarbeiter weiter zu entlasten und Arbeitsabläufe zu vereinfachen, der macht sich schon beliebt. Bei den Kunden wegen unschlagbar günstiger Preise, bei den Mitarbeitern wegen Arbeitserleichterungen und Arbeitsplatzverbesserungen. Da ist es auch im Niedrigpreissektor ein Umsatzplus, welches Tag für Tag in der Umsatzabrechnung mit der eines Kassensystems zu erkennen ist. Ebenso spüren eben auch die kleineren Fachgeschäfte ihrerseits, dass die Kunden ausbleiben. Da wird schon so mancher Arbeitsplatz in Gefahr sein oder schon nicht mehr existieren. Schließlich müssen immer mehr Konsumenten auf ihr Geld achten und können nur noch beim einkaufen. Die teureren Fachgeschäfte können nicht mit der aggressiven Preispolitik der mithalten. Sie können nur mit Qualität und fairen Arbeitsbedingungen bei den Kunden Punkte sammeln. Aber derzeit ist es gerade für Fachgeschäfte schwierig, Tag für Tag genügend Umsatz in die zu bekommen. Da ist es derzeit oft nicht einmal möglich, in das allernotwendigste zu investieren. Viele Verbraucher investieren ihrerseits auch nicht mehr in große Anschaffungen. Ich halte es für möglich, dass im Elektronikdiscounter eingekauft und dort nicht in einen Plasmafernseher sondern in einen Receiver, der das digitale TV-Signal für den alten Fernseher in ein analoges Signal übersetzt. Derzeit macht es den Anschein, dass die Einkommensschere durch die Krise noch schneller und noch weiter auseinander klaffen wird. Aber egal wo wir einkaufen gehen, gelegentlich muss überall in neue Einrichtungen oder auch neue investiert werden. Da kann es auch für das Fachgeschäft gut sein, ein anzuschaffen. Denn einerseits wird es die altbekannte irgendwann nicht mehr geben. Und andererseits bieten Kassenhersteller schon heute auch kleinformatige für das nicht so große Geschäft an. Denn auch hier gibt es eine Menge Einsparpotential, was den Arbeitsaufwand betrifft. Auch im Kleinen kann ein modernes erhebliche Arbeitserleichterungen bringen. Da könnte beispielsweise mit der ein Kalender für Liefertermine geführt werden. Außerdem können die Endgeräte moderner so klein sein, dass sie die auch in Bezug auf die platz sparenden Unterbringung toppen. Außerdem ist die robuste Unempfindlichkeit der Geräte laut Herstellerangaben unschlagbar.

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